Digitalstrategie Hamburg
Strategie:
ein 360°-
Panorama
Oft ist es mit einer neuen Website nicht getan, denn die Nutzer suchen sich viele Wege, um an den passenden Anbieter zu kommen. Das Wie oder Woher zu kennen, zeigt an welchen Stellen Optimierung notwendig ist, damit Kunden nicht abspringen.
DIE DIGITAL-STRATEGIE ALS WERKZEUG DER VERBESSERUNG
Wer kennt das nicht: Einschüchternde Rezensionen, Konfiguratoren, die Zeit stehlen oder Service-Labyrinthe, die im Nirwana enden. Wo und an welchen Stellen das Business-Panorama nicht konsistent ist, soll die Digital-Strategie beleuchten. Angefangen bei existierenden Berührungspunkten zum Kunden, dem allgemeinen Nutzer-Verhalten mit seinen Erwartungen bis zur Auswertung analytischer Daten und Statistiken.
BESTANDSAUFNAHME
Im ersten Schritt erfassen wir alle Kanäle nach Außen: Da wären die eigenen Plattformen wie die Business-Website, Online-Shop oder Newsletter, gefolgt von den Sozialen Medien wie Twitter oder Instagram und zuletzt den bezahlten Diensten wie Google Ads oder StepStone. Auf Wunsch, aber seltener angefragt, auch die „Analogen“…
DATEN AUS- UND BEWERTEN
Analytische Daten der Nutzer zeigen Kauf- oder Suchverhalten und geben sozio-demografische Auskunft. Daneben bewerten wir auch vorhandenen Statistiken wie Zugriffe, Abonnenten oder Rezensionen. Aus dem Gesamtbild dieser Zahlen lässt sich ein erster „Eindruck“ für den Status Quo skizzieren.
NUTZER KENNEN UND ZUORDNEN
Authentische Nutzerprofile sind schwer zu bekommen, wenn das Nutzerverhalten nicht explizit getrackt wird. Wir prüfen, welche eigene Daten zur Auswertung oder ob allgemeine Nutzerstudien zu der Branche vorliegen und welche stereotypischen, fiktiven Nutzerfiguren (Personas) sich daraus formen lassen, um sie als Dummies für die Optimierung einzusetzen.
MITBEWERBER SICHTEN
Wie gut oder um wieviel schlechter macht es der Konkurrent? Ein Schulterblick lohnt sich, wenn man neue Ziele abstecken möchte und dabei die Distanz zum Mitbewerber kennt. Wir sondieren den Markt und heben Besonderheiten hervor, die gut aber verbesserbar wären oder weisen auf Fehler hin, die man im Zuge der Neuausrichtung besser vermeiden sollte.
HANDLUNGSEMPFEHLUNG
Das Resultat der Digital-Strategie endet in der Gegenüberstellung des Ist- und Soll-Zustandes mit sogenannten „GAINS“, also Zielen zu Service- oder Plattform-Verbesserung, im Vergleich zu den „PAINS“, den schlechten und zu verbessernden Service-Momenten. Gleichzeitig wird ein Plan erstellt, wie und welche Maßnahmen in die Ausarbeitung und Umsetzung kommen sollen.
Noch Fragen?
Kein Problem! Hier aus unserer Erfahrung die Fragen-Klassiker. Nichts dabei? Wir besprechen das anliegende Projekt auch gerne direkt und beantworten Fragen dazu.
Eine Digitalstrategie schafft Klarheit: Wer sind die Nutzer, wo sind die Lücken, welche Maßnahmen priorisieren wir? Sie brauchen sie immer dann, wenn digitale Projekte ohne gemeinsamen Rahmen entstehen – oder wenn ein Relaunch, eine neue Zielgruppe oder ein neuer Kanal ansteht.
Touchpoint-Analyse, User-Journey-Mapping, Zieldefinition und eine priorisierte Maßnahmen-Roadmap. Auf Wunsch inkl. UX-Konzept und Wireframes als Grundlage für die anschließende Umsetzung.
Für alle – vom Startup ohne digitale Struktur bis zum Mittelständler der seine Online-Kanäle konsolidieren will. Die Tiefe der Strategie passt sich dem Projektumfang an.
Eine kompakte Strategie für ein klar umrissenes Projekt dauert 2–4 Wochen. Umfassendere Analysen mit mehreren Touchpoints und Zielgruppentypen kalkulieren wir individuell.
Ja – und das ist der häufigste Anwendungsfall. Die Strategie liefert Informationsarchitektur, Zielgruppenprofile und Priorisierungen, die direkt in Konzeption und Design einfließen. Kein Relaunch ohne strategische Basis.
Ja. Wenn bereits ein Briefing, eine Brand-Strategie oder ein Kommunikationskonzept vorhanden ist, arbeiten wir damit als Ausgangsbasis – wir ergänzen, schärfen oder übersetzen es in digitale Maßnahmen.
Je mehr Kontext, desto präziser die Kalkulation. Hilfreich sind: Ist-Zustand (bestehende Website, Kanäle, Tools), Ziel (Relaunch, neuer Kanal, Zielgruppenwechsel), Zeitrahmen und Budget-Rahmen. Kein perfektes Briefing nötig – ein erstes Gespräch reicht oft, um die Aufgabe gemeinsam zu schärfen.